Klimafreundliche Abfallwirtschaft in Russland

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Am 20. September 2019 führte Frau Dr. paed. Natalia Ryzhova, Expertin des Projektes „Klimafreundliche Abfallwirtschaft in Russland“, Professorin des Institutes für Psychologie und Pädagogik, Pädagogische Staatliche Universität Moskau, die ersten „grünen“ Unterrichten über die Fragen der Abfallwirtschaft in der Moskauer Schule Nr. 17 durch.

Die Umweltunterrichten sind für die Schüler der 2 und 3 Klassen durchgeführt wurden. Als eingeladene Gäste nahmen auch die Vorschulkinder daran teil.
Bei dem Unterricht lernten die Kinder die Grundsätze der Sammlung und Entsorgung der Abfälle, erfuhren über Abfallaufkommen und Wege zur Reduzierung, beantworten aktiv die Fragen über die Mülltrennung und Umweltschutz.
Das Ziel dieser Unterrichte — Entwicklung des sorgsamen Umgangs mit Abfall und Beibringung des verantwortungsbewussten Verhaltens zum Abfall, Motivierung der Schüler zur Teilnahme an der Sammlung und Trennung der Abfälle.  
Die Umweltunterrichten sollen das Verständnis entwickeln, welche Aktivität jedes Schülers erbringen kann, um den Beitrag zur Lösung des Problems der Abfallwirtschaft und Ressourcenschonung zu leisten.
Nach dem Unterricht bekamen die Kinder eine Informations- und Unterhaltungsbroschüre für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren zum Thema Abfallwirtschaft, Umweltsicherheit, Umweltschutz, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung. 
Es soll betont werden, die Umwelterziehung ist im Fokus der Schule Nr. 17, da die Heranwachsenden ziemlich empfindlich zu den Problemen der Umwelt sind. Die Lehrer dieser Schule bemühen sich von frühauf das Umweltbewusstsein der Kinder zu bilden, d.h. sie bringen den sorgsamen Umgang für die Umwelt bei. 
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bedankt sich bei der Schulverwaltung und Lehrer der Schule Nr. 17 für ihre Beitrag an der Entwicklung der Umweltbildung und Aufklärung der Bevölkerung in den Fragen der Abfallwirtschaft von frühauf.
Bildreportage unter dem Link.
Datum:
2019-09-23