Klimafreundliche Abfallwirtschaft in Russland

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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH organisierte zusammen mit dem Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt der Russischen Föderation am 27. September 2019 einen runden Tisch zum Thema „Erweiterte Produzentenverantwortung: Regulierungs-, Umsetzungs- und Kontrollmechanismen in Deutschland“.

Moderatoren der Veranstaltung – stellvertretender Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt der Russischen Föderation Wladimir Loginov und Landesdirektorin der GIZ in der Russische Föderation Julia Grishchenkova.
An dem runden Tisch nahmen 50 experten teil, u.a. Vertreter des Ministeriums für natürliche Ressourcen und Umwelt der Russischen Föderation, Russischen Ökologischen Operator, Umweltbundsamtes (UBA), Grünen Punktes, Deutschen Botschaft Moskau, Repräsentanz von Bayern in der Russischen Föderation, wissenschaftlichen Instituts „UralNII „Ekologija“, Verbandes „Altpapier-Verarbeiter“, Verbandes „Elektronik-Verarbeiter“, Remondis Saransk, Siemens Russland, PepsiCo Russland, Tetra Pak ECA, Coca-Cola Russland, Macdonalds Russland.
Im Laufe des Runden Tisches haben deutsche Projektexperte rechtliche Rahmenbedingungen der erweiterten Produzentenverantwortung (EPR) von Verkaufsverpackungen, Elektro- und Elektronikgeräten, Batterien, Quotensetzung für Abfallentsorgung, Tätigkeit des Dualen Systems, Rolle und Aufgaben der beteiligten Akteure von EPR in Deutschland, vorgestellt. 
Darüber hinaus wurde das Verpackungsgesetz, das Elektrogesetz und das Batteriegesetz von Deutschland detailliert präsentiert.
Bildreportage finden Sie unter dieser Link. 
Datum:
2019-09-30